Liebe Schmusekatze bei widrigen Bedingungen
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Berlin
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Beiträger Level 4
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20 Bewertungen
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Amanda (25), Studentin aus Brasilien und recht neu im Geschäft, ist eigentlich eine nette und sieht auch süß aus. Der Service ist gut.
Probleme gibt es vor allem aufgrund der Umstände, die vor allem der Vermittlerin anzulasten sind:
Es fängt damit an, dass die Angaben in ihrem Profil nicht stimmen: Sie spricht kein Deutsch und bietet auch keine Gesichtsbesamung an. Da die Kommunikation auf Englisch problemlos möglich war und mein Fokus woanders lag, störte mich das nicht. Ich erwarte jedoch Ehrlichkeit bei der Präsentation.
Die Arbeitswohnung ist eine ziemliche Bruchbude, wobei das im wahrsten Sinne des Wortes auf das Bett zutraf.
Termin war 16 Uhr. Ich war ca. 5 Minuten vorher da, musste aber erst einmal eine Viertelstunde vor der Tür warten. Gegen 16:10 Uhr wurde ich hereingebeten, um bei der Reparatur des Bettes zu helfen. Nach etwa 5 Minuten war es notdürftig hergerichtet. Da ich von der Arbeit kam, wollte ich selbstverständlich duschen. Gegen 16:25 Uhr war ich zurück. Wir einigten uns auf 30 Minuten für 80€. Ich legte, wie von ihr gewünscht, 2 50er auf den Tisch und wir begaben uns auf die Matratze, wo wir es uns sehr gutgehen ließen. Sie ist tatsächlich eine "Schmusekatze". Es gab liebevollen Kuschelsex mit intensiven Zungenküssen. Brustbesamung wäre möglich gewesen, ich füllte dann aber dennoch das Tütchen. Danach gab es noch eine nette Unterhaltung, kurzes Säubern im Bad, Anziehen und gegen 16:45 Uhr fragte ich nach dem Wechselgeld, welches sie mir verweigerte mit der Begründung, dass ich die Zeit überzogen hätte, was nicht stimmte, selbst wenn man die Zeit zum Duschen, An- und Ausziehen mit einberechnet. Normalerweise bin ich nach einem schönen Erlebnis nicht in der Stimmung zu feilschen, vor allem wenn man das Gefühl hat, dass es durchaus Sympathie von ihrer Seite gegeben hat. Aber diese Unsitte, die eigentliche Zeit der Dienstleistung kurz zu halten, indem alle Aktivitäten drumherum zur gebuchten Zeit gerechnet werden ("vom Betreten der Wohnung bis zum Verlassen derselben"), darf nicht zum Standard werden, zumindest nicht in dieser Preisklasse. Das habe ich ihr und der Vermittlerin am Telefon auch erklärt und so nach weiteren 10 Minuten wenigstens einen 10er zurückerhalten. 90€ für gerade einmal 15 Minuten reinen Spaß halte ich aber für ein ungünstiges Preis-Leistungs-Verhältnis, zumal man durch die Diskussion am Ende mit einem unguten Gefühl geht.
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